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Nigerias - Langzeitvasodilatatoren - metabolische Syndrom - HDL-Cholesterin - Assoziation?
Author(s) -
Die Redaktion
Publication year - 2006
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2006.05791
Subject(s) - medicine , gynecology
Nigerias Präsident insistiert darauf, sein Volk sehe gut ernährt aus, es bestehe keine Hungersnot. Er hat insofern recht, als Hunger in der ganzen Sahelzone zum Leben gehört und dass Heuschrecken nicht die Ursache des Hungers sind, diesen aber verschlimmern. Nigeria liegt abgeschlagen am Schluss der Armutsliste: 60% der 11,5 Millionen überleben mit 1 Dollar pro Tag; 50% der Bevölkerung haben keinen Zugang zu Gesundheitszentren; auf 577 Geburten steht 1 Gebärbett zur Verfügung, das bedeutet 1 Bett für 13540 Kinder; 43% haben Zugang zu sauberem Wasser – und die Bevölkerung wird hinsichtlich der Millenniumsziele als «weit zurückliegend» bezeichnet. Erst im Juni des vergangenen Jahres begannen die Mittel zu «tröpfeln» – in der Grössenordnung von 20 Millionen Dollar – im Vergleich zu einem Bedarf von rund 60 Millionen. The poorest of the poor! – Kapp C. As Niger’s emergency eases, another crisis looms. Lancet 2005;366:1065–6.

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