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Prostatakrebs: Wo steht die Vorsorge im Jahr 2004?
Author(s) -
Florian Recker,
Mariusz Kwiatkowski
Publication year - 2004
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2004.05197
Subject(s) - political science
Das Prostatakarzinom stellt als zweithäufigste Todesursache bösartiger Genese beim Mann ein gesundheitspolitisches Problem dar, das aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren noch vermehrt in den Vordergrund treten wird. Zurzeit sterben in der Schweiz pro Jahr ca. 1300 Männer an diesem Tumor, ca. 3500 erkranken daran. Die stetig wachsende Lebenserwartung einerseits sowie die aus den geburtenstarken Jahrgängen der 50er bis 60er Jahre des letzten Jahrhunderts resultierende Zunahme der Gesamtanzahl Männer im Risikoalter Prostata andererseits werden zu einem weiteren numerischen Anstieg der Fälle führen. Im Gegensatz zur Thematisierung des Problems Brustkrebs bei der Frau führt die Prostataerkrankung ein eher tabuisiertes Schattendasein. Dabei beträgt das Risiko eines 50jährigen Mannes, an diesem Tumor zu erkranken, 8%, an ihm zu sterben 3%. (Abb. 1 x). 32% sind Prostatakrebs: Wo steht die Vorsorge im Jahr 2004?

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