Hyperthyreose - Abklärung und Therapie
Author(s) -
R Fajfr,
B Müller,
Peter Diem
Publication year - 2003
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2003.04772
Subject(s) - medicine
Die klassischen Symptome und klinischen Zeichen der Hyperthyreose sind auch dem NichtSpezialisten gut bekannt (Tab. 1). Besonders im Alter sind oligosymptomatische Formen möglich; so können hier eine Gewichtsabnahme, Arrhythmie (Vorhofflimmern), Tremor, vermehrte Müdigkeit oder depressive Verstimmung vorherrschen. Eine gute Übersicht über die Klinik der Hyperthyreose findet sich bei Dabon-Almirante et al. [1]. Bei der klinischen Untersuchung müssen die Schilddrüse und allfällige extrathyreoidale Manifestationen wie die endokrine Orbitopathie (gut erkennbar bei Vorliegen eines Exophthalmus), die prätibiale Dermopathie (prätibiales Myxödem) und Akropachie (subperiostale Knochenneubildungen) beobachtet werden. Eine vergrösserte Schilddrüse (Struma) wird nach WHO in drei Stadien (I–III) eingeteilt (Tab. 2).
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