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Interventionelle Radiologie: Embolisation statt Chirurgie bei Uterusmyom - Erhalten der inneren Integrität der Frau
Author(s) -
C. Zollikofer
Publication year - 2003
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2003.04755
Subject(s) - medicine , gynecology
Uterusmyome sind die häufigsten gutartigen Tumore des weiblichen Beckens. Sie sind bei 20–50% aller Frauen verantwortlich für Symptome wie Menorrhagie, Schmerzen, Blasenund Stuhlprobleme. 41% der Schwangerschaften bei Uterusmyomen enden in einem Abort, und 50% von menstruierenden Frauen nach dem Alter von 50 Jahren haben Uterusmyome. In den USA werden sich 30% der Frauen bis zum Erreichen des 60. Altersjahres einer Hysterektomie unterzogen haben, davon 60% wegen Myomen. Die Hysterektomie ist zwar eine sehr effiziente Methode mit einer hohen Patientenzufriedenheit (85–90%), umfasst aber eine grössere Operation mit entsprechender Komplikationsrate sowie Rekonvaleszenz und Arbeitsunfähigkeit von 6–8 Wochen, was bei den heute häufig im Arbeitsprozess integrierten Frauen problematisch sein kann.

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