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Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen in der Akutphase nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma (sog. Schleudertrauma)
Author(s) -
HM Strebel,
T Ettlin,
JM Ani,
M Caravatti,
S Jan,
C Gianella,
M Keidel,
U Saner,
H Schwarz
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04706
Subject(s) - medicine
Das sogenannte Schleudertrauma (kranio-zervikales Beschleunigungstrauma [KZBT]) [1] wird sowohl in medizinischen Fachkreisen als auch im weiteren gesellschaftlichen Kontext der meisten westlichen Staaten anhaltend und kontrovers diskutiert. Ein wichtiger Grund dafür liegt in der Tatsache, dass sich die dabei entstehenden Verletzungen mit den heutigen bildgebenden Techniken zumeist nicht nachweisen lassen. Für die Behandlung sind bisher keine Techniken aufgezeigt worden, deren Wirksamkeit mit strenger Evidenz gesichert ist [2, 3]. Der behandelnde Arzt sieht sich daher vor besonderen diagnostischen und therapeutischen Problemen. Die Arbeit unserer Gruppe hat ergeben, dass sich für die Akutbehandlung einzelne pragmatische Empfehlungen formulieren lassen, welche auf erkennbaren Tendenzen [2–10, 27] in der Fachliteratur basieren. Unsere Ausführungen richten sich an Notfallund Hausärzte, welche unter schweizerischen Verhältnissen die meisten Patienten während der Initialphase betreuen. Sie sind als Orientierungshilfe gedacht, welche jedem Einzelfall anzupassen sind.

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