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Seilschaft am immunologischen Checkpoint : wenn NK-Zellen T-Zellen bei der Abstossung helfen
Author(s) -
Christine Maurus,
JD Seebach
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04665
Subject(s) - chemistry
Am immunologischen Checkpoint arbeiten TZellen und Natürliche-Killer(NK)-Zellen Hand in Hand. NK-Zellen fischen alle Passanten heraus, welche keine eigene Identitätskarte auf sich tragen, z.B. virusinfizierte oder Tumorzellen. Der T-Zell-Rezeptor (TZR) andererseits erkennt gefälschte eigene, aber auch fremde Identitätskarten, ignoriert allerdings Leute ohne Ausweis. Bei den Immunologen heissen diese Identitätskarten MHC-Moleküle. Erkennen T-Zellen auffällige MHC-Moleküle, werden sie nur aktiv, wenn sie zusätzlich ein Okay von den Antigen-präsentierenden Zellen (APZ) bekommen. Dieses Okay ist als Schutz vor überschiessenden Reaktionen zu verstehen und wird als Kostimulation bezeichnet. Die Kostimulation kann z.B. durch ein CD28-Signal der APZ erfolgen, welches über B7-Rezeptoren von der T-Zelle empfangen wird. Eine Transplantation stellt für den immunologischen Checkpoint eine grosse Herausforderung dar. Man weiss, dass T-Zellen das fremde Organ erkennen und abstossen. Transplantationsmediziner versuchen dies zu verhindern, u.a. indem sie die Seilschaft am immunologischen Checkpoint – Wenn NK-Zellen T-Zellen bei der Abstossung helfen

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