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Screening zur Früherfassung von schizophrenen Psychosen in der Hausarztpraxis
Author(s) -
Jenny Aston,
U Gschandtner,
Anita RiecherRössler
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04661
Subject(s) - philosophy
Ein 28jähriger, fürsorgeabhängiger Mann wird zur Abklärung zugewiesen. Er lebt allein, hat seit einem Jahr keine Arbeit, hat zuvor mehrere Stellen abgebrochen. Er sei ein guter Schüler gewesen, sei ins Gymnasium gekommen, ab dem 16. Lebensjahr habe er jedoch in der Schule zunehmend Probleme bekommen und nicht mehr an die guten Leistungen anknüpfen können, so dass er aus dem Gymnasium ausscheiden musste. Nach Absolvieren der obligatorischen Schulzeit sei er nicht in der Lage gewesen, eine Ausbildung zu machen. Er schildert, dass er seit längerem wegen einem «gewissen Unwohlsein» ungern aus dem Haus gehe, und weil er Ansammlungen von Menschen nicht mag, Bus und Tram fahren vermeide. Er verbringe viel Zeit allein Zuhause, habe selten zu seiner Familie oder seinen Freunden Kontakt. Seine ältere Schwester leidet an Schizophrenie, ansonsten ist die Familienanamnese bland.

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