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Anämieabklärung (Teil 2)
Author(s) -
PE Peghini,
Jörg Fehr
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04644
Subject(s) - political science , psychology , philosophy
Wir möchten festhalten, dass einige der in diesem Abschnitt behandelten Anämien zwar meistens ein normales MCV und MCHC aufweisen, gelegentlich aber auch makrozytär oder mikrozytär, hypochrom sein können, wobei insbesondere ausserhalb der Normgrenzen liegende Subpopulationen häufig beobachtet werden. Die sinnvollste Einteilung ist jene in hypound hyperregeneratorische Zustände. Hierzu ist eine Retikulozytenzählung erforderlich, wobei in ersterem Fall ein verminderter oder normaler Anteil gezählt wird, während bei letzterem eine der Anämie adäquate Steigerung der Retikulozyten erwartet wird. Hyperregeneratorische Zustände stellen lediglich die posthämorrhagische Anämie mit in der Regel klinisch manifester Blutung und die Hämolysen dar. Die hyporegeneratorischen normochromen normozytären Anämien bestehen aus einem Sammelsurium unterschiedlich stark verwandter Zustände (Tab. 1).

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