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Gliale Hirntumoren im Erwachsenenalter: Bildgebende Diagnostik und Therapiekontrolle
Author(s) -
Peter Freitag,
T. Schumacher
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04602
Subject(s) - medicine
Häufig ist die zerebrale Computertomographie (CCT) ohne und mit Kontrastmittel (KM) das primäre bildgebende diagnostische Verfahren zur Abklärung von unklaren neurologischen Krankheitsbildern. Neben der Detektion einer zerebralen Läsion ist die CCT insbesondere hilfreich in der Beurteilung von Kalkablagerungen und in der Zuordnung frischerer Einblutungen. Die Magnetresonanztomographie (MRT) mit T2-gewichteten Sequenzen (T2) sowie T1-gewichtet (T1) vor und nach Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel wird aufgrund des höheren Weichteilkontrastes und der höheren Sensitivität im Nachweis von KMAnreicherungen zumeist als weiteres Schnittbildverfahren in der Abklärung einer unklaren intrakraniellen Raumforderung angeschlossen [1]. Die klassische Angiographie wird heute in der Tumordiagnostik glialer Hirntumoren nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt. Zunehmend an Bedeutung gewinnen nuklearmedizinische Verfahren, insbesondere die Positronenemissionstomographie (PET) zur differentialdiagnostischen Zuordnung von suspekten Hirnbefunden. Astrozytome

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