Schwangerschaftsanämie zunächst unklarer Ursache
Author(s) -
A Krafft,
C Breymann,
R Huch
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04601
Subject(s) - computer science
Anämie, im besonderen die Eisenmangelanämie ist eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft und ist vergesellschaftet mit einer erhöhten sowohl maternalen als auch fetalen Morbidität. Eine prophylaktische oder auch therapeutische perorale Eisensubstitution ist mittlerweile in entwickelten Ländern Standard. Allerdings ist die intestinale Eisenresorption limitiert und bei schweren Eisenmangelzuständen oft nicht ausreichend [1]. Wir berichten über eine Patientin, die sich in der Anämiesprechstunde der Klinik für Geburtshilfe des Universitätsspitals Zürich vorstellte.
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