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Wissenschaftliche Grundlagen des Geistig-energetischen Heilens - Teil 2
Author(s) -
J Bösch
Publication year - 2002
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2002.04539
Subject(s) - philosophy
Geistige Einwirkung auf Materie bzw. maschinelle Systeme Der Physiker und Aeronautik-Forscher Robert Jahn, Dekan an der Princeton University und seine Studentin Brenda Dunne starteten die PEAR(Princeton Engineering Anomalies Research)-Forschung in den siebziger Jahren, weil sie offenbar unwillentliche und unbewusste Einflüsse von Menschen auf die zu bedienenden Maschinen vermuteten. Die Beeinflussung durch menschliches Bewusstsein bzw. menschliche Intention wurde zunächst mit einem «grob-materiellen» System fallender Styroporkugeln untersucht, später mit einer Vielzahl anderer REGs (Random Event Generator), wie Jahn selber schreibt: «The basic protocol of these experiments requires human operators to attempt by anomalous means to influence the output of various simple machines, each of which involves some sort of random physical process. These devices are electrical, mechanical, fluid dynamical, optical, or acoustical in character; macroscopic or microscopic in scale; and digital or analog in their information processing and feedback displays. They generate data over a broad range of rates, in formats that are theoretical, or at least empirically, predictable. All are equipped with numerous fail-safe features to guarantee the integrity of the data and their freedom from artefact, and all can be precisely calibrated to establish their unattended statistical output distributions ... Anomalous correlations of the machine outputs with prestated operator intentions are clearly evident. Over the total database, the composite anomaly is unlikely by chance to about one part in a billion [1].» Als sogenannte Operatoren wurden bewusst nur Leute ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen psychisch-geistigen Kräfte verfügten [2]. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch insgesamt 68 Forscher mit etwa 600 Experimentalstudien belegen, dass durchschnittliche Menschen auf direktem geistigem Weg auf unbelebte Materie bzw. maschinelle Systeme einwirken können [3]. Metaanalysen errechneten eine statistische Sicherheit von 1:1035. Jeder Operator hat ein individuelles Muster, das sich bei Wiederholung identifizieren lässt. Zwei gemeinsam arbeitende Operatoren haben ein neues charakteristisches Muster, das nicht als Summe der individuellen Muster erscheint. Die Wirkung von Operatorpaaren ist in der Regel stärker als die von Individuen, besonders stark bei gemischtgeschlechtlichen und am stärksten bei in Partnerschaft lebenden Paaren. Die Beeinflussung kann aus beliebiger irdischer Distanz und zeitlich verschoben sowohl aus der Zukunft wie aus der Vergangenheit erfolgen, solange die Messung nicht abgelesen wurde. Diese Experimente bestätigen, was die Quantenphysik unabhängig von diesen Forschungen gefunden hat: die quantenphysikalischen Regeln gelten auch in der Makrowelt (siehe «Erklärungsmodelle»).

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