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Fitnessklub, Joggen oder Wandern?
Author(s) -
M Niederberger,
R Krapf
Publication year - 2001
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2001.04268
Subject(s) - computer science
Haben Sie auch schon neidvoll einen Jogger beobachtet und ein schlechtes Gewissen bekommen, weil Sie die Disziplin für diese Art der Gesundheitsförderung nicht aufbringen? «Ich kann so mein Gewicht konstant halten und eine Osteoporose verhindern», wäre wohl eine mögliche Antwort des Joggers auf die Frage nach dem Grund seiner Motivation. Vielleicht sind diese Argumente für Sie aber nicht überzeugend und Sie haben sich angesichts der oftmals verbissen wirkenden Mimik eines Joggers gefragt: «Kann denn dies gesund sein?» Immobilität, «sedentary lifestile» sind ungesund, kein Zweifel. Neben anderen Problemen sind Übergewicht und Osteoporose Folgen der körperlichen Bequemlichkeit. Dass ein physisch aktiver Lebensstil diese epidemiologisch wichtigen Krankheiten positiv beeinflusst ist ebenso klar. Nur: Wieviel muss geleistet werden, damit ein positiver Effekt erzielt wird?

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