Insulintherapie beim Diabetes mellitus Typ 2
Author(s) -
Peter Wiesli,
K Scheidegger,
GA Spinas
Publication year - 2001
Publication title -
swiss medical forum ‒ schweizerisches medizin-forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4020
pISSN - 1424-3784
DOI - 10.4414/smf.2001.04155
Subject(s) - medicine
In der UKPDS (United Kingdom Prospective Diabetes Study) wurde gezeigt, dass bei Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 mit jeder Senkung des HbA1c das Risiko zur Entwicklung mikrovaskulärer Spätkomplikationen reduziert werden kann [1]. Der Charakter des Diabetes mellitus Typ 2 ist progressiv. Eine kontinuierliche Verschlechterung der β -Zellfunktion und die zunehmende Insulinresistenz sind verantwortlich für den HbA1c-Anstieg im zeitlichen Längsverlauf der Krankheit, der auch in der UKPDS beobachtet wurde. Um eine gute Blutzuckereinstellung aufrecht erhalten zu können, müssen ungefähr 5% der Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 pro Jahr auf eine Behandlung mit Insulin umgestellt werden.
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