Die Digitalisierung aus Ärztesicht (Teil II)
Author(s) -
Fabian Röthlisberger,
Reinhold Sojer,
Tarja Zingg,
Oliver Rayki
Publication year - 2018
Publication title -
schweizerische ärztezeitung
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4004
pISSN - 0036-7486
DOI - 10.4414/saez.2018.17377
Subject(s) - political science
FMH und KPMG untersuchten in einer gemeinsamen Studie die Haltung der Schweizer Ärzteschaft in Bezug auf die Digitalisierung und die Nutzung digitaler Ge sundheitsangebote [1]. Im ersten Teil der publizierten Studie konnte gezeigt werden, dass die Ärzteschaft grundsätzlich positiv gegenüber digitalen Gesund heitsangeboten eingestellt ist. Ärztinnen und Ärzte, welche digitale Gesundheitsangebote im beruflichen Alltag integrieren, nutzen insbesondere digitale Ange bote in den Bereichen Administration, Kommunika tion und Information sowie im Bereich der Therapie unterstützung. Dennoch werden digitale Angebote, aufgrund fehlender Anreize und fehlender Standards für die integrative Datennutzung, häufig noch nicht in der Praxis integriert. Auch steht die Mehrheit der Be fragten der Telekonsultation kritisch gegenüber. Eine Limitation der Studie war, dass einige der Ergebnisse stark korrelieren und dass Durchschnittswerte die komplexe Realität nicht genügend widerspiegeln [2]. Aus diesem Grund wurde in einem zweiten Schritt eine Clusteranalyse durchgeführt, um homogene Gruppen von Ärztinnen und Ärzten zu identifizieren, welche sich in ihrem Antwortverhalten gleichen.
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