Patient-reported outcome measures: die Patientensicht zählt
Author(s) -
Stefanie Hostettler,
Esther Kraft,
Christoph Bosshard
Publication year - 2018
Publication title -
schweizerische ärztezeitung
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4004
pISSN - 0036-7486
DOI - 10.4414/saez.2018.17187
Subject(s) - die (integrated circuit) , outcome (game theory) , medicine , psychology , computer science , mathematics , operating system , mathematical economics
Mit dem medizinischen Fortschritt steigen die verfügbaren Behandlungsoptionen, und Unterschiede in der der medizinischen Versorgung werden feststellbar [1]. Um zu eruieren, welche Vorgehensweise den grössten Nutzen für die Betroffenen mit sich bringt (im Sinne der Bedürfnisse, Werte und Präferenzen der Patienten), ist es unumgänglich, die Patientensicht einzubinden. Patient-reported outcome measures (PROMs) messen die Einschätzung des Gesundheitszustands eines Patienten bzw. einer Patientin z.B. in Bezug auf ihre Einschränkung der Mobilität, Kontinenz etc. Wiederholte PROMs-Messungen zeigen Veränderungen dieser Einschränkungen über die Zeit
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