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Internationale Lungenfachgesellschaften warnen vor E-Zigaretten
Author(s) -
Jürg Barben,
Jürg Hammer
Publication year - 2018
Publication title -
schweizerische ärztezeitung
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1424-4004
pISSN - 0036-7486
DOI - 10.4414/saez.2018.17039
Subject(s) - environmental science
Mit dem Aufkommen von neuen Tabakprodukten ist die Tabakepidemie deutlich komplexer geworden [1]. Im letzten Jahrzehnt haben sich zunehmend E-Zigaretten auf dem Tabakmarkt etabliert, die das Rauchen mit technischen Mitteln simulieren, ohne dabei Tabak zu verbrennen [2]. Dabei wird unterschieden zwischen E-Zigaretten, die eine Flüssigkeit mittels einer Heizspirale ver dampfen, und solchen, die Tabak erhitzen («heat not burn devices»). Die E-Zigaretten wurden Anfang dieses Jahrhunderts mit dem Ziel entwickelt, Rauchern eine Alternative zum gesundheitsschädlichen Tabakrauchen zu geben bzw. als Ausstieghilfe für einen Rauchstopp lanciert. Der Erfolg bei den Rauchstopp-Bemühungen ist jedoch gering und kaum nachhaltig [3–5]. Heute werden E-Zigaretten durch die Tabakindustrie mit Slogans wie «Kein Feuer», «Keine Asche» und «Kein Zigarettengeruch» als «Eine bessere Alternative zur Zigarette» beworben. Einstiegshilfe in die Nikotinabhängigkeit

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