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Aufbau eines koordinierten Netzwerks zwischen den Akteuren: Welche Hürden bestehen?
Author(s) -
Florian Baumgartner,
Sébastien Duroux,
Erin Gonvers,
Mariscimento,
Alexandra Rohner
Publication year - 2018
Publication title -
primary and hospital care allgemeine innere medizin
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 2297-7163
pISSN - 2297-7155
DOI - 10.4414/phc-d.2018.01741
Subject(s) - political science
Der Missstand der jugendlichen LSBTQI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Queers und Inter sexuelle) gegenüber dem Gesundheitssystem ist in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben und Realität [1]. Die erhöhte Suizidalität [1] und das fehlende Be wusstsein für Risiken, die über den Bereich sexuell übertragbarer Infektionen hinausgehen [2], sind Folge eines nicht angepassten Gesundheitswesens. Lösun gen (Richtlinien, Grundlagen) existierten, dennoch besteht die Ungleichheit fort [3]. Auch wenn mit der Abkürzung LSBTQI sehr unter schiedliche Kategorien erfasst werden, so verwenden wir sie doch, um Personen mit einer sogenannten atypischen sexuellen Orientierung und/oder einer atypischen Geschlechtsidentität1 zu beschreiben. Wir untersuchten die junge Bevölkerung (15–24 Jahre ge mäss WHO), da die Veränderungen während der Adoleszenz diese Personengruppe noch verletzbarer machen.

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