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Prostatakarzinom mit peritonealer Metastasierung
Author(s) -
S Gerber,
S Schmid,
J von Mühlenen
Publication year - 2010
Publication title -
forum médical suisse ‒ swiss medical forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1661-6146
pISSN - 1661-6138
DOI - 10.4414/fms.2010.07275
Subject(s) - medicine
Mit einer weltweiten Inzidenzrate von 25,3 Fällen auf 1 Einwohner ist das Prostatakarzinom die zweithäufigste Krebsart bei Männern, wobei ein Drittel aller Prostatakarzinome zum Tode führt. Die Inzidenzraten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen, primär durch die verbesserte Diagnostik sowie das PSA-Screening [1]. Trotzdem besteht immer noch eine grosse Differenz zwischen klinischer Inzidenz (8% Lebenszeitrisiko) und Autopsie-basierter Prävalenz (80% aller über 80-Jährigen) [2]. Klinische Symptome beinhalten Pollakisurie, Harnverhalt oder Knochenschmerzen bei einem metastasierenden Leiden. Neben dem Skelett werden auch Lymphknoten, das Gehirn, die Lunge oder die Leber als mögliche Metastasenorgane beschrieben. Wir beschreiben den Fall eines Patienten mit einem Adenokarzinom des Colon sigmoideum und simultanem Prostatakarzinom als Zweittumor mit einer peritonealen Metastasierung.

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