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Rezidivierende Synkopen und Thoraxschmerz bei einem jugendlichen Fussballspieler
Author(s) -
MTR Grapow,
FM Lampert,
R Handschin,
J Bremerich,
F Eckstein,
T Carrel
Publication year - 2009
Publication title -
forum médical suisse ‒ swiss medical forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1661-6146
pISSN - 1661-6138
DOI - 10.4414/fms.2009.06940
Subject(s) - medicine
einen spitzwinkligen Abgang aus dem Koronarsinus; er verlief zuerst intramural, anschliessend zwischen Aorta und Truncus pulmonalis auf einer Lange von 9 mm, um sich danach in die regular verlaufenden Hauptaste Ramus interventricularis anterior (RIVA) und Ramus circumflexus (RCX) aufzuzweigen (Abb. 1x). Die rechte Koronararterie (RCA) zeigte eine unauffallige Anatomie (Abb. 2 x). Aufgrund der hervorragenden Qualitat der MR-Bildgebung wurde auf eine Koronarangiographie verzichtet. Die operative Korrektur wurde am normothermen kardiopulmonalen Bypass durchgefuhrt, mit einer einzigen kristalloiden Kardioplegiegabe. Nach Anlegen einer queren Aortotomie wurde das linke Koronarostium aus dem rechten Sinus Valsalvae exzidiert und in den entsprechenden linkskoronaren Sinus transferiert. Ein 5-Millimeter-Punch wurde zur Anlage des Neo-ostiums in der Aorta verwendet (Abb. 3 x). Der postoperative Verlauf war unkompliziert. Der Patient konnte am sechsten postoperativen Tag entlassen werden. Eine Belastungsechokardiographie nach drei Monaten zeigte normale Verhaltnisse. Aufgrund dieser gunstigen Entwicklung konnte der Patient das korperliche Training wieder aufzunehmen. Ein Kontroll-KardioMR sechs Monate postoperativ zeigte eine vollig normale Anatomie (Abb. 4x). Der Patient ist bis zum heutigen DER BESONDERE FAL L

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