Schweizer Richtlinien zum Management von PAVK-Patienten in der Grundversorgerpraxis
Author(s) -
KA Jaeger,
B AmannVesti,
M Banyai,
I Baumgartner,
H Bounameaux,
B Frauchiger,
E Groechenig,
D Holtz,
H Stricker,
D Desalmand
Publication year - 2007
Publication title -
forum médical suisse ‒ swiss medical forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1661-6146
pISSN - 1661-6138
DOI - 10.4414/fms.2007.06247
Subject(s) - medicine , gynecology
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine bisher stark vernachlässigte und in ihrer Tragweite stark unterschätzte Manifestation einer meist generalisierten Atherosklerose. Im vergangenen Jahr wurden die amerikanischen Richtlinien zur Erkennung, Diagnostik und Therapie der PAVK im «Journal of the American College of Cardiology» publiziert. Eine Expertengruppe der Schweizer Angiologen hat diese Empfehlungen der ACC (American College of Cardiology) und der AHA (American Heart Association) in einem Gremium diskutiert und die amerikanischen Richtlinien wie folgt für die Schweiz adaptiert.1 Diese Zusammenfassung der amerikanischen Richtlinien entspricht dem Konsensus einer Expertengruppe von Schweizer Angiologen und wurde an Schweizer Verhältnisse angepasst. Sie beschränkt sich bewusst auf die Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten und auf Handlungsempfehlungen für den Grundversorger. Leitlinien für den speziell angiologisch interessierten Internisten, den Angiologen und Gefässchirurgen in der Schweiz folgen in einer weiteren Publikation. Den in der linken Spalte abgedruckten Zusammenfassungen und Kommentaren wurden in der rechten Spalte jeweils die Originalstatements aus den Guidelines (in englischer Sprache) mit den entsprechenden Klassifikationen der Empfehlungen und der Evidenz gegenübergestellt.
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