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Und wo bleibt das Positive?
Author(s) -
B Gurtner
Publication year - 2005
Publication title -
forum médical suisse ‒ swiss medical forum
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1661-6146
pISSN - 1661-6138
DOI - 10.4414/fms.2005.05631
Subject(s) - materials science
Wer den – oft lohnenswerten – Zeitaufwand nicht scheut, kann die Patienten auch einmal bitten, sie möchten doch zunächst von sich berichten, ohne die gesundheitliche Vorgeschichte und die jetzigen Beschwerden zu erwähnen. «Wenn Sie einverstanden sind, würde es mich zuerst interessieren, wer Sie sind, und dann reden wir darüber, woran Sie leiden.» Stellt man die Sozialanamnese an den Anfang des Gesprächs, lassen sich die folgenden Aussagen besser einordnen und man wird eher den angemessenen sprachlichen Umgangston finden. Kommen die Patienten aber mit grossem Leidensdruck zu einem, ist es besser, wenn man es ihnen überlässt, was sie vordringlich sagen möchten (Monolog).

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