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Orale Antikoagulation leicht gemacht
Author(s) -
Johannes A. Jehle,
Jens P. Hellermann
Publication year - 2007
Publication title -
kardiovask med
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.112
H-Index - 2
eISSN - 1662-629X
pISSN - 1423-5528
DOI - 10.4414/cvm.2007.01273
Subject(s) - psychology , medicine
Vitamin-K-Antagonisten sind derzeit die einzigen fur den klinischen Gebrauch erhaltlichen oralen Antikoagulatien. Sie haben jedoch vielseitige Limitationen wie z. B. langsamer Wirkungseintritt und Austritt, eine schmale therapeutische Breite, eine nicht vorhersehbare Dosisantwort und ein damit verbundenes Labormonitoring. Die variablen individuellen Dosierungen, Bedenken uber das Blutungsrisiko und die Notwendigkeit des Monitorings haben zur Entwicklung von neuen oralen Antikoagulantien gefuhrt. Diese neuen Antikoagulatien haben eine vorhersehbare Wirkung, wenig Potential fur Diat und Medikamenteninteraktionen und konnen in einer fixen Dosierung ohne Koagulationsmonitoring gegeben werden.

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