Jugendlicher mit einer Breitkomplextachykardie
Author(s) -
David Altmann,
Marion Bötschi,
Peter Ammann,
Departement Innere Medizin,
Innere Medizin,
Spital Wil
Publication year - 2007
Publication title -
kardiovask med
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.112
H-Index - 2
eISSN - 1662-629X
pISSN - 1423-5528
DOI - 10.4414/cvm.2007.01263
Subject(s) - computer science
(1.) Das wahrend der Palpitationen aufgezeichnete EKG (Abb. 1) zeigte eine Breitkomplextachykardie mit Linksschenkelblockbild und inkonstantem RR-Intervall von 200– 400 ms. Ein normal konfigurierter QRS-Komplex findet sich zwischen den breiten QRSKomplexen. Noch in der Hausarztpraxis kommt es zu einer Spontankonversion mit dem in Abb. 2 gezeigten EKG. Nun sehen wir einen bradykarden Sinusrhythmus (Frequenz = 47/min) mit kurzem PQ-Intervall (80 ms) und negativen Delta-Wellen in V1, II, III und aVF sowie positivenDelta-Wellen in I undavL. Die akzessorische Bahn liegt somit rechts postero-septal [1, 2]. Kann man die Diagnose bereits wahrend der Tachykardie vermuten? Die Antwort lautet ja. Eine Breitkomplextachykardie mit unterschiedlichem RR-Abstand, die sogenannte
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