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Das Werden-Passiv und Seine Synonyme in der Deutschen Fach- und Wissenschaftssprache
Author(s) -
Vita Banionytė
Publication year - 2006
Publication title -
santalka
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1822-4318
pISSN - 1822-430X
DOI - 10.3846/coactivity.2006.46
Subject(s) - humanities , political science , art
In dem vorliegenden Artikel werden die in der deutschen Fach- und Wissenschaftssprache sehr häufig vorkommenden Konstruktionen mit werden-Passiv und ihre Synonyme behandelt. Der Gebrauch von wer-den-Passiv-Konstruktionen ist durch solche Eigenschaften der deutschen Fach- und Wissenschaftssprache wie Verallgemeinerung und Entpersönlichung bedingt. Was die werden-Passiv-Ersatzformen anbetrifft, beschreibt man hier ausführlicher reflexive Konstruktionen, Konstruktionen mit dem Verb „erfolgen“, Aktivsätze mit „man“. Es wird festgestellt, dass werden-Passiv nicht nur zum Ausdruck des Vorgangs dient. Es kann auch Ursache eines Vorgangs, Eigenschaften des Subjekts oder einen Zustand ausdrücken. In den fachsprachlichen und wissenschaftlichen Texten, in denen Ausdruck des Ziels, Resultats und Objekts wichtig sind, beobachtet man die Abschwächung der Handlung und des Handlungsträgers. Die angeführten Beispiele zeigen, dass das werden-Passiv und die es ersetzenden synonymen Konstruktionen nicht immer adäquat sind

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