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Can Insurance Cause Medical Care Spending to Grow too Rapidly?
Author(s) -
Mark V. Pauly
Publication year - 2002
Publication title -
vierteljahrshefte zur wirtschaftsforschung
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1861-1559
pISSN - 0340-1707
DOI - 10.3790/vjh.71.4.468
Subject(s) - political science , medical insurance , health insurance , gynecology , business , actuarial science , health care , medicine , law
Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, ob wettbewerbsf\ue4hige Krankenversicherungsm\ue4rkte und wettbewerbsf\ue4hige M\ue4rkte f\ufcr medizinische Leistungen zu effizienten Wachstumsraten von qualit\ue4tsverbessernden, aber kostensteigernden Technologien f\ufchren. Der Beitrag zeigt, dass es auf der einen Seite vielerlei Gr\ufcnde gibt, warum diese Wachstumsraten unter dem Optimum liegen k\uf6nnen. Andererseits ist es schwierig, \uf6konomische Modelle zu entwickeln, die ein \ufcberm\ue4\udfiges Wachstum und die damit verbundenen Kosten gleichzeitig abbilden. Wenn Krankenkassen es ablehnen k\uf6nnen, neue Leistungen zu versichern, werden neue Technologien, die zu einer Wohlfahrtsminderung f\ufchren, nicht eingef\ufchrt. Dies trifft auch dann zu, wenn die Krankenkassen durch gesetzliche oder administrative Regelungen dazu verpflichtet werden, die gleiche Selbstbeteiligung f\ufcr alle von der Versicherung abgedeckten Leistungen anzubieten. Die Folge ist, dass der relativ hohe technologiebedingte Kostenanstieg in weniger regulierten Gesundheitssystemen (wie dem der USA) mit einer gr\uf6\udferen Wirtschaftlichkeit verbunden sein kann als geringere Wachstumsraten in staatlich regulierten Gesundheitssystemen wie den europ\ue4ischen

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