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Kombinierte nicht-orale Kontrazeptiva
Author(s) -
Peter Ritzmann,
Sandra Bruderer
Publication year - 2009
Publication title -
pharma-kritik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 2
ISSN - 1010-5409
DOI - 10.37667/pk.2009.250
Subject(s) - computer science , medicine
Hormonale Verhütungsmethoden haben in den letzten 50 Jahren die Gesellschaft tiefgreifend verändert. Kombinierte orale Kontrazeptiva, die «Pille», sind auch heute noch die am häufigsten verwendete Schwangerschafts-Verhütungsmethode. Mit der zyklischen Anwendung von kombinierten ÖstrogenGestagen-Präparaten wird die Gonadotropinproduktion gehemmt und dadurch eine Ovulation verhindert. Weitere Wirkungen, die zur antikonzeptiven Wirksamkeit beitragen, sind Veränderungen der Viskosität des Zervixschleims, des Endometriums und der Eileitermotilität. In den letzten Jahren wurden mit einem Hormonpflaster (Evra) und einem Vaginalring (NuvaRing) kombinierte Kontrazeptiva eingeführt, die nicht oral verwendet werden müssen und bisher in unserer Zeitschrift noch nicht besprochen wurden.

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