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Retardierte hochwirksame Opioid-Analgetika
Author(s) -
Peter Ritzmann
Publication year - 2009
Publication title -
pharma-kritik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 2
ISSN - 1010-5409
DOI - 10.37667/pk.2008.245
Subject(s) - opioid , medicine , psychology , receptor
Morphin ist der Prototyp der stark wirksamen OpioidAnalgetika. Seine analgetische Wirkung kommt hautpsächlich durch eine starke agonistische Wirkung an den μ-Rezeptoren und eine schwächere agonistische Wirkung an den κRezeptoren im Nervensystem zustande. Auch die halbsynthetischen Oxycodon (Oxynorm, Oxycontin) und Hydromorphon (früher als Dilaudid im Handel, heute als Palladon und Jurnista) werden zu den reinen Opioid-Agonisten gezählt. Pro Milligramm sind Oxycodon und Hydromorphon stärker wirksam als Morphin. Kleinere Unterschiede gegenüber Morphin in ihrer Affinität zu den verschiedenen Opioid-Rezeptoren sind von unklarer klinischer Bedeutung.

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