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Das Beteiligungsgefälle in der betrieblichen Weiterbildung
Author(s) -
Bernhard von Rosenbladt
Publication year - 2012
Language(s) - German
Resource type - Book series
DOI - 10.3278/6001888w017
Subject(s) - political science
Ein großer Teil der Unternehmen in Deutschland bietet seinen Beschäftigten Möglichkeiten der betrieblichen Weiterbildung. Die statistischen Aussagen über den Anteil weiterbildender Betriebe gehen allerdings weit auseinander. Die aktuellen Zahlen reichen von 44 Prozent im IAB-Panel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (vgl. Bechmann et al. 2011) bis zu 83,6 Prozent in der Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (vgl. Seyda/ Werner 2012). Das unterschiedliche Bild ist bedingt durch unterschiedliche methodische Vorgehensweisen und unterschiedliche Abgrenzungen dessen, was als "betriebliche Weiterbildung" erfasst wird. Einvernehmen besteht darüber, dass die Bereitschaft der Unternehmen, in Angebote der betrieblichen Weiterbildung zu investieren, mit der Betriebs- bzw. Unternehmensgröße steigt. Der Anteil weiterbildender Unternehmen ist hierfür jedoch ein Indikator von geringer Aussagekraft. So gehört ein Unternehmen in diese Kategorie auch dann, wenn es lediglich Managementseminare für seine Führungskräfte durchführt. Die interessantere Frage ist, in welcher Breite die Beschäftigten an betrieblich unterstützter Weiterbildung beteiligt werden und welche Beschäftigtengruppen dies vornehmlich sind

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