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Muster und treibende Kräfte der Samenproduktion bei Waldbäumen
Author(s) -
Thomas Wohlgemuth,
Anita Nussbaumer,
Anton Burkart,
Martin Moritzi,
Ulrich Wasem,
Barbara Moser
Publication year - 2016
Publication title -
schweizerische zeitschrift fur forstwesen
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.189
H-Index - 10
eISSN - 2235-1469
pISSN - 0036-7818
DOI - 10.3188/szf.2016.0316
Subject(s) - mast (botany) , beech , quercus robur , fagus sylvatica , abies alba , picea abies , geography , forestry , forest management , botany , biology , mast cell , immunology
Muster und treibende Krafte der Samenproduktion bei Waldbaumen Weshalb tragen Waldbaume nicht jedes Jahr gleich viele Fruchte, und mit welchen Gesetzmassigkeiten findet massenhafte Fruchtproduktion statt? Daruber machte man sich bereits vor uber 100 Jahren sehr genaue Gedanken, als die Nachzucht von Baumen okonomisch bedeutend war. Die Fragen sind keineswegs vollstandig geklart worden. Vielmehr stellen sich heute durch den Klimawandel und die Ungewissheit uber das Weiterbestehen von Waldern an ihrem Standort dieselben Fragen von Neuem. Eine 25 Jahre dauernde Beobachtungsreihe zur Variation des Fruchtbehangs bei mehreren Hauptbaumarten in der Schweiz zeigt fur Buche (Fagus sylvatica), Eiche (Quercus petraea, Q. robur) und Tanne (Abies alba) im Mittelland unterhalb von 800 m u. M. eine mittlere Frequenz von drei Jahren fur eine massenhafte Samenproduktion (Halb- und Vollmast). Die Fichte (Picea abies) bildet dagegen nur alle sechs Jahre massenhaft Zapfen. In den Jahren 1992 und 2011 trugen alle vier Baumart...

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