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Die Rolle von Eiche, Totholz und Efeubeeren bei der Habitatwahl des Mittelspechts
Author(s) -
Lisa Spühler,
Bertil Krüsi,
Gilberto Pasinelli
Publication year - 2016
Publication title -
schweizerische zeitschrift fur forstwesen
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.189
H-Index - 10
eISSN - 2235-1469
pISSN - 0036-7818
DOI - 10.3188/szf.2016.0021
Subject(s) - woodpecker , habitat , geography , population , ecology , biodiversity , dead tree , forestry , biology , demography , sociology
Die Rolle von Eiche, Totholz und Efeubeeren bei der Habitatwahl des Mittelspechts Spechte gelten aufgrund ihrer Habitatanspruche als gute Indikatoren fur Waldlebensraume und deren Biodiversitat. Der Mittelspecht ist in der Europaischen Union und in der Schweiz eine Zielart des Waldnaturschutzes. Nachdem der Bestand dieser Indikatorart im Kanton Zurich wahrend mehrerer Jahrzehnte rucklaufig war, hat er sich zwischen 2002 und 2012 wieder mehr als verdoppelt. Die Grunde dafur sind unklar. Eine Vermutung ist, dass die Verfugbarkeit von Efeubeeren, die von Mittelspechten gelegentlich gefressen werden, zugenommen haben konnte, was zum Wachstum der Population beigetragen haben konnte. Ausgehend von der Mittelspechtzahlung im Kanton Zurich von 2012 wurde in acht Waldern untersucht, ob sich die Verfugbarkeit von Efeubeeren an Orten mit Mittelspechtnachweisen von solchen ohne Nachweise unterschied. Gleichzeitig wurden Unterschiede in der Verfugbarkeit von Eichen und stehendem Totholz, zwei wichtigen Habitatfaktoren...

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