Langzeitforschung auf Sturmflächen zeigt Potenzial und Grenzen der Naturverjüngung
Author(s) -
Peter Brang,
Sandra Hilfiker,
Ulrich Wasem,
Andreas Schwyzer,
Thomas Wohlgemuth
Publication year - 2015
Publication title -
schweizerische zeitschrift fur forstwesen
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.189
H-Index - 10
eISSN - 2235-1469
pISSN - 0036-7818
DOI - 10.3188/szf.2015.0147
Subject(s) - seral community , windthrow , forestry , stocking , climax , thicket , storm , beech , geography , silviculture , environmental science , vegetation (pathology) , ecology , ecological succession , biology , habitat , meteorology , medicine , pathology
Langzeitforschung auf Sturmflachen zeigt Potenzial und Grenzen der Naturverjungung Wird ein Waldbestand von einem Sturm geworfen, stellen sich Fragen nach der zweckmassigen waldbaulichen Behandlung. Antworten darauf liefern Langzeituntersuchungen auf 19 Sturmflachen, die von Vivian (1990) und Lothar (1999) verursacht wurden und die geraumte, geraumte und bepflanzte sowie belassene Teilflachen enthalten. Die Wiederbewaldung der Totalschadenflachen wurde mit wiederholten Verjungungsinventuren untersucht. 10 beziehungsweise 20 Jahre nach den Sturmen waren die entstandenen Jungwalder 3 bis 12 m hoch und wiesen Stammzahlen von 500 bis 31 400 Stuck pro Hektare auf. In den Sturmflachen wachsen viele Baumarten, wobei Schlussbaumarten wie Buche (in Tieflagen) und Fichte (in Hochlagen) zahlenmassig dominieren. Die Vorverjungung macht nur einen kleinen Anteil des Jungwaldes aus, weil die Vorbestande wenig Verjungung enthielten. Auf geraumten Flachen ist die Verjungung etwas dichter als auf belassenen. Die jahrliche ...
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