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Das Heideggersche Programm einer Urwissenschaft und die Ansätze der Überwindung der „Sachferne“ der Bewusstseinsphänomenologie von Edmund Husserl
Author(s) -
Željko Radinković
Publication year - 2012
Publication title -
filozofija i drustvo
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.116
H-Index - 1
eISSN - 2334-8577
pISSN - 0353-5738
DOI - 10.2298/fid1202235r
Subject(s) - philosophy , humanities
(nemački) Heideggersche erste Bewegungen in Richtung auf die Fundamentalontologie lassen sich in seinen Vorlesungen der frühen 20er Jahren beobachten. Heidegger versucht darin, sich von dem Logizismus der Husserlschen Bewusstseinsphilosophie zu emanzipieren, indem er ein Konzept der Urwissenschaft entwirft. Die Urwissenschaft soll bei der vortheoretischen Erfahrung, d. h. bei den vorreflexiven Erlebnissen ansetzen. Sie hat der entlebenden Tendenz der theoretischen Einstellung zum Erlebnisstrom entgegenzuwirken und somit die Voraussetzungen dafür zu schaffen, eine Vielfalt der lebendigen Erfahrungsweisen zum ausdrücklichen Verstehen zu bringen. Somit knüpft die Urwissenschaft an das Programm der Phänomenologie von Edmund Husserl, modifiziert es aber entscheidend, indem es aus der Sphäre des Bewusstseins in jene des lebendigen Erlebnisstroms verlegt

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