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„Freie Forscherinnen Statt Low Budget Academics“. Entwicklung Eines Berufsbildes „Freie Forscherin“ an Der Schnittstelle Zwischen Universität Und Gestaltungsöffentlichkeit (Markt, Status, Infrastruktur)
Author(s) -
Gabriele Gramelsberger,
Kristina Vaillant
Publication year - 2008
Publication title -
ssrn electronic journal
Language(s) - German
Resource type - Journals
ISSN - 1556-5068
DOI - 10.2139/ssrn.1477321
Subject(s) - political science , humanities , philosophy
Die vorliegende Expertise lotet die Moglichkeiten freier Forschungsarbeit fur Geisteswissenschaftler-Innen aus. Die Analyse konzentriert sich auf die drei Themenfelder Sichtbarkeit/Status, Infrastruktur, Markt, die eng miteinander verwoben sind. Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft stellt freie (geisteswissenschaftliche) Forschungsarbeit nicht nur einen neuen Markt dar, sie ist auch integraler Bestandteil dieser gesellschaftlichen Transformation. Als wichtige Wissensdienstleistung kann sie das bestehende Wissenschaftssystem unterstutzen und entlasten, aber auch einen Beitrag zur Qualifizierung der Wissensproduktion privatwirtschaftlicher Dienstleister bieten. Das Szenario des (Berufs-)bildes „Freie ForscherIn“ zeigt daher Moglichkeiten auf, Sichtbarkeit/Status und Infrastruktur fur freie Forschungsarbeit zu etablieren sowie Marktchancen zu identifizieren. Ein wichtiges Anliegen ist es dabei, freie Forschungsarbeit als wissensgenerierende und wissensintensive Dienstleistung zu charakterisieren und ihre Instrumente - marktfahige Forschungsformate - zu spezifizieren.

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