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INFLUÊNCIA DA IMAGEM E PERCEPÇÃO DE VALOR NA INTENÇÃO DE COMPRA DE CARNE DE FRANGO: UM ESTUDO QUANTITATIVO
Author(s) -
Deonir De Toni,
Ricardo Antônio Reche,
Fabiano Larentis,
Gabriel Sperandio Milan
Publication year - 2015
Publication title -
race - revista de administração contabilidade e economia
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 2179-4936
pISSN - 1678-6483
DOI - 10.18593/race.v14i3.6865
Subject(s) - humanities , physics , philosophy
Der Bundestagswahlkampf 2009 wird nicht als groser Kampf um alternative Positionen gedeutet. Eine Kontroverse wie es sie fruher einmal gab, im Stile etwa jener um Westbindung und Wiederbewaffnung, oder in der jungeren Vergangenheit um eine Beteiligung am Krieg im Irak, fand nicht statt. Es ging nicht um klar unterscheidbare Gesellschafts- oder Zukunftsentwurfe, etwa nach der Formel „Freiheit oder Sozialismus“. Der Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009 ist vielmehr als aufregungslos, spannungsfrei, geradezu langweilig wahrgenommen worden. In der Suddeutschen Zeitung kam Stefan Braun zu dem Schluss: „Es hat in der Geschichte noch nie einen solch defensiven Wahlkampf gegeben“ (SZ vom 04.10.2009). Ein Resumee in der Zeit vor der Bundestagswahl lautete: „Es ist ein Wahlkampf, in dem nur wichtig ist, was nicht gesagt wird. Man brauchte ein Zaubermittel, um die unsichtbare Tinte der Politik sichtbar zu machen“ (Die ZEIT vom 24.09.09). Oder wie es ein Kommentator im Handelsblatt zwei Tage vor der Wahl formulierte: „Der langweiligste Wahlkampf aller Zeiten geht zu Ende. Er wirkte wie entkoffeinierter Kaffee, ein Blutdrucksenker oder eine Yoga-Entspannung. Es gab weder Spektakel noch Drama, keine Helden, keine Uberraschungen, nicht einmal grose Debatten“ (Handelsblatt vom 25.09.2009).

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