Środowisko gimnazjalne w procesie wychowania do wiary
Author(s) -
Kazimierz Skoczylas
Publication year - 2008
Publication title -
paedagogia christiana
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 2451-1951
pISSN - 1505-6872
DOI - 10.12775/pch.2008.012
Subject(s) - humanities , art
Gymnasialmilieu in dem Prozess der Glaubenserziehung Ein Gymnasium ist ein erzieherisches Milieu mit spezifischen Eigenschaften. Diese Eigenart bilden Zoglinge, Unterrichts- und Erziehungsmerkmale sowie die Auβenumstande, die einen Einfluss auf das Funktionieren der Zoglinge und der Schule selbst haben. Gymnasialisten befinden sich in der Jugendzeit. Der sich schnell vollziehende Reifenprozess beeinflusst die Welt ihrer Emotionen. Gleichzeitig findet eine intellektuelle Entwicklung statt, der eine kritische Veranlagung den bisherigen Autoritaten gegenuber folgt. Die Jugend ist stark motiviert, einer Gleichaltrigengruppe anzugehoren. Sie ist auch durch eine Neigung gekennzeichnet, sich aggressiv zu benehmen. Der Gymnasialunterricht lasst die Jugendlichen die Grundsatze der wissenschaftlichen Kenntnisse kennen lernen. Die didaktische Wirkung und Erziehung sowie die Fursorge bemuhen sich Bedingungen zu schaffen, die die allseitige Entwicklung der Kenntnisse ermoglichen. Die Gymnasialjugend erfahrt oft auch Folgen der Prozesse, die sich in der Familie vollziehen und die Familie betreffen. In dieser Zeit wird die Jugend sehr kulturempfindlich, ganz besonders in Bezug auf die moderne Musik, die sie sehr gerne hort. Sie zieht sich modisch an, ergibt sich auch den Verhaltensmodels, die von den Medien prasentiert werden. Sie ubernimmt die Werte, die von verschiedenen Altersgenossengruppen und Jugendbewegungen lanciert werden.
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