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Gesellschaftsmitteilungen · Society Bulletins
Author(s) -
Korrespondenzadresse Prof,
Sc Beat,
Meier Geschäftsstelle
Publication year - 2015
Publication title -
complementary medicine research
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.238
H-Index - 38
eISSN - 2504-2106
pISSN - 2504-2092
DOI - 10.1159/000439495
Subject(s) - medicine
Die diesjährige Sommerexkursion fand bei schönem Wetter und einer äußerst reichhaltigen Flora mit zwei unter schiedlichen Schwerpunkten statt. Am ersten Tag führte uns Maiann Suhner zum Thema Vegetation und Biodiversität im Landwirtschaftsgebiet durch Wiesen und Wälder im Gebiet Bürchen-Zeneggen, also auf etwa 1500 m. Am zweiten Tag zeigte uns David Frey im Gebiet Moosalp-Stand einige Raritäten und erklärte uns detailliert die Botanik zur Unterscheidung von Gat tungen. Leiter der gesamten Exkursion war Peter Frey aus Samstagern. Am Freitag erreichen wir bei blauem Himmel mit dem Postauto Bürchen und das schöne Hotel Ronalp auf 1400 m, oberhalb von Visp, und werden von Peter Frey empfangen. Der Blick auf die gegenüberliegende Talseite offenbart einen tollen Blick auf das Bietschhorn (3934 m) mit faszinierendem Eisgrat (Abb 1). Bald darauf starten wir die Exkursion mit den rund 25 Teilnehmer/Innen und der professionellen Botanikerin Maiann Suhner (ursprünglich aus Toggenburg). Sie hat in Neuchâtel Biologie studiert und arbeitet zu 60% in Bern beim Forum Biodiversität, wo es um Siedlungsraum, Gewässer, Politik und Landwirtschaft geht. Eben ist die neue Broschüre «Zustand der Biodiversität in der Schweiz 2015» erschie nen. Daneben hat sie mit 3 anderen Frauen noch ein eigenes Büro, wo sie z.B. Botanikkurse anbieten. Das Thema dieser Exkursion sind Lebensräume wie Trockenrasen und Feuchtgebiete, mit jeweils spezifischen Zeigerpflanzen. Es gibt verschiedene national schützenswerte Lebensräume: Moorflächen (Rothenthurm war 1987 das erste Moor, das geschützt wurde), Auen, Amphibienräume, Trockenwiesen und Weiden (TWW) und weitere. Moore bleiben ohne menschliches Zutun über Jahrhunderte bestehen. TWW brauchen menschlichen Ein-

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