Bei schwerer Neurodermitis ins Hochgebirge
Author(s) -
Christoph M. Schempp,
Fritz Bieri,
Jean-Michel Jeannin,
Beatrix Falch,
Miriam Schöni,
Sven Streit,
Heiner Gabele,
Beat Hanselmann,
Corinne Invernizzi,
Federica Casetti,
Roman Huber
Publication year - 2011
Publication title -
schweizerische zeitschrift für ganzheitsmedizin / swiss journal of integrative medicine
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 7
eISSN - 1663-7607
pISSN - 1015-0684
DOI - 10.1159/000328120
Subject(s) - medicine
Im Juli 2008 war Frau R. am Ende ihrer Kräfte. Der starke Juckreiz trieb die Industriekauffrau aus dem deutschen Ruhrgebiet schier zur Verzweiflung. Den Ärzten bot sich ein massiver Befund: 80% der Haut waren extrem gerötet, teils angeschwollen, teils stark schuppend und nässend. Überall liessen sich Kratzspuren feststellen. Frau R. konnte die Hände kaum noch bewegen; zudem litt sie unter erheblichen Schlafstörungen. Seit Geburt leidet sie unter einer schweren Neurodermitis. In der Pubertät kam Heuschnupfen dazu. Zudem bestehen Allergien gegen Hausstaubmilbe, Baumund Gräserpollen sowie Tierhaare.
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