Erfahrungen mit der Amanita-Therapie
Author(s) -
Isolde Riede
Publication year - 2010
Publication title -
schweizerische zeitschrift für ganzheitsmedizin / swiss journal of integrative medicine
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 7
eISSN - 1663-7607
pISSN - 1015-0684
DOI - 10.1159/000322067
Subject(s) - amanita , medicine , biology , paleontology
Das Immunsystem ist prinzipiell dazu in der Lage, Tumorzellen abzubauen. Das Ziel jeder sinnvollen Tumortherapie ist die Verringerung der Tumormasse bei gleichzeitiger Aktivierung des Immunsystems. Die Amanita Therapie bietet die Moglichkeit, mit homoopathischen Zubereitungen aus dem Grunen Knollenblatterpilz, Amanita phalloides, das Tumorzellwachstum spezifisch zu bremsen ohne die Aktivitat des Immunsystems zu schadigen. Die Aktivitat des Immunsystems kann stimuliert werden durch zusatzliche Gaben von essenziellen Fettsauren. Im Allgemeinen tritt durch die Amanita Therapie nach Aufnahme von ca. 100 ml D2 ein Entzundungsprozess ein. Es konnen Lymphknoten schwellen, Fieber auftreten und andere Symptome einer schweren Grippe auftauchen. Im Allgemeinen setzt zu diesem Zeitpunkt eine Lyse von Tumorzellen ein. Diese Lyse ist meist messbar mit einem uberexponentiellen Anstieg eines Tumormarkers und dem Anstieg der Laktatdehydrogenase (LDH). Es ist daraus zu folgern, dass das Immunsystem die Tumorzellen erfolgreich erkennt und abbaut. Hier werden Daten aus den letzten Jahren Therapieerfahrung vorgestellt: Alle Patienten, die die Praxis nur kontaktierten, um Informationen abzufragen, Erfahrungen mit der Amanita Therapie
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