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Wie wirkt die Psychosomatische Energetik? Funktionsweise einer Therapie zur Heilung
Author(s) -
Reimar Banis
Publication year - 2005
Publication title -
schweizerische zeitschrift für ganzheitsmedizin / swiss journal of integrative medicine
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 7
eISSN - 1663-7607
pISSN - 1015-0684
DOI - 10.1159/000281916
Subject(s) - psychology , medicine
I wieder werden mir als Entdecker der Psychosomatischen Energetik drei Fragen gestellt: «Wie haben Sie die homöopathischen Komplexe gefunden, mit denen seelische Konflikte geheilt werden?» und «Verträgt sich die Psychosomatische Energetik mit klassischer Homöopathie?» Die dritte Frage lautet: «Wie funktioniert die Psychosomatische Energetik (PSE) überhaupt und wie wirkt sie heilend?» Dass die Methode funktioniert, wird kaum mehr in Frage gestellt. Dass man mit homöopathischen Komplexmitteln seelische Konflikte dauerhaft auflösen und heilen kann, hat sich als Therapieform in kurzer Zeit in vielen naturheilkundlichen Praxen als Standard etabliert. Unklar ist jedoch für Viele, wie diese Heilung zustande kommt und mit welchen anderen Therapien sich die Methode verträgt. Das gilt insbesondere für Bachblüten und die klassische Homöopathie, aber auch für das Aufschwingen homöopathischer Substanzen auf bestimmte Träger. Die Entdeckung der homöopathis c h e n Komplexe der PSE war ein langwieriger Prozess, der sich über viele Jahre hinzog. Detailliert habe ich ihn im Lehrbuch der PSE beschrieben, was hier aus Platzgründen nicht wiederholt werden kann. Bei der Entdeckung der Komplexmittel wurde bald klar, dass zwei Faktoren entscheidend sind, um eine dauerhafte und optimale Konfliktheilung zu realisieren. Die Berücksichtigung dieser beiden Faktoren war auch die Grundlage bei der Zusammenstellung der vierzig homöopathischen Emotionalmittel (Emvita®) . Der erste Faktor hat damit zu tun, dass seelische Konflikte aus einem Bündel unterschiedlicher Gefühlsfacetten bestehen, die zwar unter einer Hauptüberschrift, dem übergeordneten Konfliktthema (Abb. 1), zusamm e n g e f a s s t w e rden können, aber tro t zdem wegen der Vielschichtigkeit durch ein einziges Homöopathikum nur unzure i c h e n d wiedergegeben werden können.

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