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Die Bestimmung von Plazenta-Protein 5, Plazenta-Laktogen und schwangerschaftsspezifischem β1-Glykoprotein im mittleren Schwangerschaftsdrittel und deren Aussage für den Schwangerschaftsausgang
Author(s) -
H.T. Salem,
J.N. Lee,
Marvin Seppala,
L. Vaara,
Perttì Aula,
A.T.M. Al-Ani,
T. Chard
Publication year - 1982
Publication title -
gyn�kologisch-geburtshilfliche rundschau
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1423-0011
pISSN - 1018-8843
DOI - 10.1159/000269290
Subject(s) - chemistry
Measurement of Placental Protein 5, Placental Lactogen and PregnancySpecific ßiGlycoprotein in Mid-Trimester as a Predictor of Outcome of Pregnancy Bei 254 Graviden, welche sich wegen höheren Alters (38–42 Jahre), vorangegangener Schwangerschaften mit chromosomaler Aberration oder erhöhter AFP-Werte in der 16. Schwangerschaftswoche (SSW) einer geneti-schen Untersuchung unterzogen, wurde zuvor Blut zur Bestimmung von Plazenta-Protein 5 (PP5), Plazenta-Laktogen (HPL) und schwangerschaftsspezifischem ßrGlykoprotein (SPO abgenommen. Für jeden der 3 ParameKurzfassungen von Zeitschriftenartikeln 136 ter wurden Medianwert sowie 10. und 90. Perzentile bestimmt. Während fur die Fälle mit späterem Spontanabortus keine Korrelation zu den erho-benen Hormonwerten gefunden werden konnte, zeigten Patientinnen mit nachfolgender Frühgeburt (28.-38. SSW) signifikant erhöhte PP5-Werte. Bei Patientinnen mit nachweisbarer fetaler intrauteriner Wachstumsretar-dierung hingegen fanden sich signifikant eraiedrigte SPi-Werte, während die Verminderung der HPLKonzentrationen die Signifikanzschwelle nicht erreichte. Die Autoren diskutieren in der Folge ihre eigenen Resultate kritisch und vorsichtig, sehen eine hypothetische Erklärung für die frühzeitige PP5-Erhöhung bei späterer Frühgeburt in der Verwandtschaft dieses Proteins mit dem Gerinnungssystem und betonen den beabsichtigten und teilweise erwiesenen prognostischen Wert ihrer Analysen. Für die Praxis können allgemeingültige Schlussfolgerungen aus dieser Publikation zur Zeit nicht gezogen werden, da die Eignung der untersuchten Parameter für ein Screening-Verfahren (zumindest in der 16. SSW) noch kaum gegeben erscheint.

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