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Was leistet die funktionelle Bildgebung für die Evaluation und Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie?
Author(s) -
Herta Flor
Publication year - 2009
Publication title -
verhaltenstherapie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.219
H-Index - 23
eISSN - 1423-0402
pISSN - 1016-6262
DOI - 10.1159/000223529
Subject(s) - die (integrated circuit) , computer science , operating system
Die funktionelle Bildgebung des Gehirns, zu der ich neben der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Positronenemissionstomographie auch die Multikanal-Elektroenzephalographie (EEG) und die Magnetenzephalographie (MEG) zählen möchte, hat in den letzten Jahren auch in der klinischen Psychologie an Akzeptanz gewonnen. Diese Methoden eignen sich derzeit sicher nicht zur Individualdiagnostik – dafür ist die interindividuelle Varianz zu groß. Sie geben jedoch Hinweise auf pathogenetische Aspekte, die bislang mit Verhaltensbeobachtungen und Methoden, die auf subjektiven Einschätzungen basieren, nicht erfasst werden können. Außerdem können sie in der Evaluation von Therapieverfahren sinnvoll sein. Ich möchte im Folgenden anhand von Beispielen aus unserer eigenen Forschung zeigen, welche neuen Erkenntnisse aus solchen Verfahren für verhaltenstherapeutische Interventionen gewonnen werden können.

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