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European Society for Classical Natural Medicine (ESCNM)
Author(s) -
Edzard Ernst,
A. Kistler,
C. Mariauzouls,
F. Wyler,
A. J. Bircher,
J. Wyler-Harper,
Karin Kraft,
P. Louhiala,
Karl-Ludwig Resch,
J. Drinovec,
M. Bagar-Povše,
F. Bohar,
A. Witasek,
M. Boulangé,
Michael Boschmann,
Michael Rosenbaum,
Rudolph L. Leibel,
K. R. Segal,
F. Murphy,
James G. Krueger,
H. Jüptner,
B. Fricker,
J. Dittmann,
H. Kanapin,
G. Harisch,
T. Ostermann,
Benno Brinkhaus,
Dieter Melchart,
Jochen Steiniger,
Klaus Janietz,
A. Schneider,
H.-D. Steglich,
H.-J. Winterfeld
Publication year - 1999
Publication title -
complementary medicine research
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.238
H-Index - 38
eISSN - 2504-2106
pISSN - 2504-2092
DOI - 10.1159/000021195
Subject(s) - natural medicine , medicine , natural (archaeology) , alternative medicine , traditional medicine , family medicine , geography , pathology , archaeology
AnlaÈsslich des Symposiums zum 60. Geburtstag von Prof. Malte BuÈ hring in Berlin am 16. 01. 1999 gab Dr. Dr. B. Uehleke einen Ûberblick uÈ ber die Situation der Lehre und stellte eine Idealvorstellung vor. Unter der neuen Regierung wird es einen gaÈnzlich anderen Ansatz zu einer Approbationsnovelle geben; solange gilt die alte Approbationsordnung, in der das Gebiet «Grundlagen und MoÈ glichkeiten der Naturheilkunde und HomoÈ opathie» enthalten ist und mit 10 PruÈ fungsfragen in der 2. Ørztlichen PruÈ fung gepruÈ ft wird. BezuÈ glich Umfang und Inhalt der Lehrangebote an den einzelnen FakultaÈ ten ist nach wie vor eine grosse Streubreite festzustellen. FuÈ r die Zukunft wird ein zweiteiliges Lehrkonzept vorgeschlagen, welches im September in Ûberlingen innerhalb der AG diskutiert worden war: Ein Teil I der Naturheilkunde koÈ nnte bereits in den ersten Semestern angeboten werden, z. B. Hausmittel bei banalen Erkrankungen, da hierzu keine klinischen Vorkenntnisse erforderlich sind. Teil II waÈre eine Vertiefung und Ausweitung, die auf entsprechende Voraussetzungen bei den StudentInnen hinsichtlich Klinik, Pharmakologie, Biometrie aufbauen wuÈ rde. Uehleke stellte in Berlin dar, dass die Naturheilkunde eine ideale BruÈ cke zwischen naturwissenschaftlichen, vorklinischen FaÈchern und der Klinik bilden koÈ nnte, und leitete daraus die Forderung an die Politik ab, einen zukuÈ nftigen themenvernetzten Unterricht (z. B. Anatomie des Bewegungsapparates gleichzeitig mit Kurs uÈ ber Massage) durch zu institutionalisierende Vertreter der Naturheilkunde zu organisieren. Bericht aus der Arbeitsgemeinschaft «FED» (Fasten, ErnaÈhrung, DiaÈ tetik)

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