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The structure of swedish international trade and specialization: “old” and “new” explanations
Author(s) -
Lars Lundberg
Publication year - 1992
Publication title -
weltwirtschaftliches archiv
Language(s) - German
Resource type - Journals
ISSN - 0043-2636
DOI - 10.1007/bf02707547
Subject(s) - humanities , political science , philosophy
Zusammenfassung  Die Struktur des schwedischen Außenhandels und internationale Spezialisierung: „alte“ und „neue“ Erklärungen.—Sowohl die „alten“ als auch die „neuen“ Außenhandelstheorien tragen zur Erklärung der Güter- und Länderstruktur des schwedischen Außenhandels bei. Eine Exportstruktur à la Ricardo, die auf natürlichen Ressourcen basiert, hat sich allmählich zu einer Heckscher-Ohlin-Spezialisierung auf humankapitalintensive Güter entwickelt. Der komparative Vorteil Schwedens scheint eher bei den Produkten der mittleren als der höheren Technologie zu liegen. Die Länderstruktur des schwedischen Außenhandels spiegelt Größe und Entfernung der Länder ebenso wider wie eine Ähnlichkeit in der Nachfrage und Ressourcenausstattung. Eine Vorliebe für ein reichhaltiges Sortiment kombiniert mit Skalenerträgen könnte den intra-industriellen Handel bei Industrien mit mittleren Faktorproportionen erklären.

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