Ueber die wasserfreie Capryl‐ und Pelargonsäure
Author(s) -
Chiozza L.
Publication year - 1853
Publication title -
journal für praktische chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3897
pISSN - 0021-8383
DOI - 10.1002/prac.18530580139
Subject(s) - philosophy
Die Caprplsihre wurde nach der Metbode van F e h I i n g aus Cocosbutter bereitet; man trennt sie von der anhfingenden Capronsiure, indem man das Geinenge mit Barytwasser neutralisirt und das Barylsalz. welches sich zuerst absetzt, mehrmals umkrystallisirt. Dieses Salz wird von Phosphoroxycbloriir sehr leicht angegr i ren, wesshalb man es nicht in Kalisalz umzuwapdeln natbig hat; die Reaction erfolgt mit gerioger Temperaturerbbhung und das Gernenge verwandelt sich in eine teigarlige Masse, aus der man durch alkoholfreien Aether die wasserfreie Caprylsaure leicht ausziehen kann. Die iilhensche LBsung behandelt man mit schwacher Kalilaupe und nach dem Enttvhsern fiber Chlorcalcium wird der Aether durch Verdampfen im Wasserbade verfliichtigt. Die auf diese Art dargestellte wasserfreie C a p y l s h r e (caprylsaure Caprylslure) gab bei der Analyse Zablen, welche genau mit der Formel iibereinstimmen : C16H3,,03 = { c$&} 0. (G e r h a r d l ’ s Bezeichnungsweise.)
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