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Über die Wärmeleitung von Gasgemischen
Annalen Der PhysikPeer ReviewedBock Herbert1950Journals
Aus Modellbertrachtungen wird gefolgert, daß für die Wärmeleitung 1 ein Ansatz nach dem harmonischen Mittel zu bilden und 2 eine wirksame Konzentration c ′ i ( c I , ċ I : Molkonz. Partialdruck, M i : Molekulargewicht)der Berechnung zugrunde zu legen ist. Es ergibt sich eine zutreffende Erweiterung des gaskinetischen Analogons zum Wiedemann‐Franzschen Gesetz auf Gasgemische, bei denenmit additivem Mittelwert der Euckenschen Konstanten K ( c ) und spezifischen Wärme c v ( c ) , sowie eine Mischungsregel für die Wärmeleitzahl λ ( c ) , die für binäre Gemische nur eine Konstante enthält, allgemein:wobei sich noch zeigen läßt, daß die Konstanten λ ik näherungsweise auf Potentialkonstante P i der reinen Gase zurückgeführt werden können: λ ik = P I · P k · √λ i λ k .
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